Ich bin Anja Kiencke
Diplom Heilpädagogin, Coach & Paarberaterin
seit 2018 in eigener Coaching-Praxis
Ich verhelfe Ihnen zu wertschätzenden Beziehungen – mit sich selbst und den Menschen, die Ihnen wichtig sind.
Diplom Heilpädagogin, Coach & Paarberaterin
seit 2018 in eigener Coaching-Praxis
Ich verhelfe Ihnen zu wertschätzenden Beziehungen – mit sich selbst und den Menschen, die Ihnen wichtig sind.
Ich habe irgendwann gemerkt: Es sind nicht „die anderen“, die meine Beziehungen schwierig machen – ich bin immer mit dabei. Heute bin ich überzeugt: Gute Beziehungen beginnen bei sich selbst.
Wenn wir verstehen, was uns triggert, welche alten Muster anspringen und was wir wirklich brauchen, kann sich etwas verändern – in uns, in unserer Partnerschaft und in unserer Familie. Nicht, weil danach alles perfekt ist, sondern weil wir uns selbst weniger im Weg stehen.
Sagen kann ich das, weil ich es selbst erlebt habe.
Vor über zehn Jahren stand ich wütend im Zimmer meiner fünfjährigen Tochter. Sie wollte nicht aufräumen – und ich stampfte vor Wut mit den Füßen auf den Boden. Nicht sie, ich. In diesem Moment hatten meine Gefühle das Kommando – und ich war weder in Beziehung mit ihr noch mit mir.
Als die Wut abgeklungen war, war ich vor allem eins: traurig.
Ich war Diplom-Heilpädagogin, arbeitete seit Jahren mit Kindern und Erwachsenen und kannte viele Ratgeber. Ich wollte eine gute Mutter sein – und eine liebevolle Partnerin. Trotzdem rutschte ich immer wieder in solche Reaktionen.
Also habe ich entschieden, genauer hinzuschauen: bei mir.
Meine 3 wichtigsten Werte: Akzeptanz, Liebe und Wille
Warum ich Psychosynthese liebe
Ich unterstütze Menschen und Paare dabei, sich selbst und einander besser zu verstehen.
Bei mir geht es nicht um schnelle Tipps, sondern darum, innere Muster, Bedürfnisse und Gefühle klar zu bekommen.
Mein Ziel ist, dass Sie sich selbst besser spüren – und dass daraus Beziehungen entstehen können, die sich stimmig, ehrlich und tragfähig anfühlen.
Konflikte dürfen sich verändern.
Nähe wird wieder möglich.
Ihr Alltag sieht wieder mehr nach Leben als nach bloßem Funktionieren aus.
Wenn Menschen zu mir kommen, steht oft zuerst „das Problem“ im Vordergrund: wiederkehrende Streits, Distanz, Überforderung, das Gefühl, nur noch zu funktionieren.
Die Momente, die mich am meisten berühren, sehen oft anders aus: Augenblicke, wie diese wenn
Ich arbeite nicht an „Fehlern“, sondern mit Geschichten, Erfahrungen und dem, was jemand heute daraus machen möchte.
Ich sehe mich nicht als Problemlöserin, sondern als jemand, der ein Stück des Weges mitgeht und dabei unterstützt, die eigene innere Orientierung wiederzufinden.
Dabei mag ich:
Die Arbeit in der Tiefe – mit Beziehungsmustern, mit inneren Anteilen und mit den Veränderungen, die dabei entstehen.
Das klare „Ich bin“, das nach einer Disidentifikationsübung im Raum steht.
Der Moment, in dem wieder Nähe möglich wird.
Die klärende Wirkung einer Imagination.
Es gefällt Ihnen, wie ich auf Beziehungen schaue? Sie spüren, dass sich bei Ihnen selber oder bei Ihnen als Paar etwas verändern darf?
Dann lassen Sie uns in einem Kennenlerngespräch gemeinsam anschauen, wo Sie gerade stehen und was Sie im Moment besonders beschäftigt.